Gewalt­freie Kommunikation

Kurs für Senio­rinnen ein voller Erfolg 

Mit großer Freude reali­siere ich seit September eine von mir entwi­ckelte Work­shop-Reihe zur gewalt­freien Kommu­ni­ka­tion für Senior*innen. Geburts­stunde des Kurses war meine Mitwir­kung als Refe­rentin am 07. Juli im Rahmen des Projektes “MitWir­kung – im Verband” der AWO Verbands­ent­wick­lung & Enga­ge­ment­för­de­rung im Service­haus Mettenhof. Aus dieser Einfüh­rung in die gewalt­freie Kommu­ni­ka­tion ist die Work­shop-Reihe für Senior*innen entstanden. 

Um zufrieden mit sich selbst und anderen im Einklang zu leben, brau­chen wir Vertrauen und Verbin­dung zu uns selbst und anderen. Eine Kommu­ni­ka­tion, die die eigenen Bedürf­nisse und die des Gegen­übers im Blick hat, kann dazu einen Beitrag leisten. Hier setzt die von Marshall Rosen­berg entwi­ckelte gewalt­freie Kommu­ni­ka­tion an. Mithilfe von Selbst-Klärung und empha­ti­schem Zuhören werden die eigenen als auch die Anliegen des Gegen­übers wahr­ge­nommen und eine aufrich­tige Verstän­di­gung bewirkt.
Dieses wird erleb­nis­ori­en­tiert erkundet und die Anwen­dung der drei Prozesse der GFK, Selbst­klä­rung, authen­ti­scher Selbst­aus­druck und empa­thi­sches Zuhören, anhand von Alltags­si­tua­tionen erprobt. Der Kursus findet fort­lau­fend statt, solange die Rahmen­be­din­gungen der Corona-Pandemie dies für alle Teil­neh­menden zulassen.